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Julius Schreck-Strassehome
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Die Neue Reichskanzlei in Chemnitz ?
  • Das Atomprogramm der Nazi´s

Eines der geheimnisvollsten Verstecke des Adolf Hitlers war das Sächsische Erzgebirge.
  • Auf der Augustusburg bei Chemnitz sollte eine neue Reichskanzlei eingerichtet werden. Die Möbelstücke für die neue Reichskanzlei, der Privatbesitz Adolf Hitlers und von weiteren Nazi-Mitarbeitern wurden ab September 1943 in das Schloss auf der Augustusburg gebracht. Die Räume wurden damals besonders bombensicher gemacht.
  • Am südlichen Stadtrand von Chemnitz, an der Zschopauer Strasse, unter den Siedlungshäusern am Schenkenberg wurde von 1933-1939 eine verbunkerte Nachrichten-Zentrale errichtet.
  • Zu diesem Zweck wurde die Gasthauses " Neue Schenke" an der Zschopauer Strasse abgebrandt und ein Bunkereingang errichtet. Der neue Besitzer des Grundstückes war der Kraftwagenfabrikant Gerstenberg.
  • Die Strasse am Schenkenberg wurde in "Julius- Schreck- Straße " benannt. Julius Schreck war SS-Brigadier und der ständige Begleiter Adolf Hitler bei seinen öffentlichen Auftritten. Julius Schreck war auch der Fahrer von Adolf Hitler.
  • In der Region um die damalige "Weltindustriestadt Chemnitz" ( ausgezeichnet auf der Expo Paris) waren besonders viele getarnte Waffenproduktions- und Lagerstätten der Nazi`s.
  • Die Gründe für den Umzug der Reichskanzlei von Berlin zur Augustusburg waren offenbar die Vorbereitungen zum Beginn eines biologischen Krieges gegen die Allierten Truppen.
  • Hitler wollte die Allierten Truppen mit Pestbakterien verseuchen. Die eigene Bevölkerung sollte mit einem Impfstoff vor der Pest geschützt werden.
  • Auf der Sachsenburg bei Frankenberg ,die unterirdisch mit der Augustusburg über ein ehemaliges Bergwerkssytem verbunden ist, wurde 1943 ein biologisches Forschungsinstitut der Wehrmacht eingerichtet.
  • 1945, in den letzten Kriegswochen sollen in den Wäldern des Erzgebirgskammes bei Schwarzenberg , nach Stefan Heim´s Roman " Die Freie Republik Schwarzenberg", über 100.000 Wehrmachtssoldaten sich versteckt haben. Die Soldaten warteten vergebens auf ein letztes Signal zum Sturm
  • Auf einem Teil derverbunkerten Nachrichtenzentrale am Schenkenberg wurde ein Friedhof von ermordeten Juden, von Soldaten derRoten Armee und im Auftag der neugegründeten Vereinigten Nation ein Massengrab für die vielen toten Zwangsarbeiter angelegt.
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Neue Reichskanzlei - Matthias Junghans- Holochaust

Neue Reichskanzlei - Matthias Junghans- Holochaust

Neue Reichskanzlei - Matthias Junghans- Holochaust

Neue Reichskanzlei - Matthias Junghans- Holochaust

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